Demo in Liebschwitz 7.3.15gegen Asylheim (9) (800x600)Demo in Liebschwitz 7.3.15gegen Asylheim (12) (800x600) 20150306_175607

Liebschwitz sagt NEIN !

Am 6.3.2015 demonstrierten ca. 2000 Bürger aus Gera-Liebschwitz und Umgebung gegen ein Erstaufnahmelager.
Grund: Die Gemeinde hat 1400 Einwohner und soll 500 Flüchtlinge aufnehmen.
Das produziert Konfliktpotenzial. Zumal in der Gemeinde bisher vieles durch Sparmaßnahmen rückwärts ging, kein Arzt , keine Einkaufsmöglichkeit, schlechtere Verkehrsanbindung u.s.w.
Migrationsminister Herr Lauinger (Bündnis90/Grüne) verteidigte die Maßnahme und erklärte das Prozedere unter oft lautem Protest der Bürger. Er sagte, daß Thüringen
8100 Flüchtlinge aufnehmen muß u. das dies den thüringer Haushalt mit enormen Mehrausgaben belastet.
Aber die Bürger sagen NEIN !!
Sie übergaben 2600 Unterschriften, welche die Ängste der Bürger ausdrücken. Ein Bürger sagte:“ Sie geben unserem Ort den Todsstoß !“. Gera ist finanziell sehr angeschlagen und für die Bürger wird vieles teurer. Aber hier werden blitzschnell Millionen frei gesetzt. Wo kommt dieses Geld her ? Jeder Flüchtling bekommt 140,-Euro Taschengeld, Kost und Unterkunft frei! Sogar eine Arztstation wird im Heim eingerichtet. Das bringt die Bürger auf die Palme, denn welcher Harz IV-Bürger hat soviel Euro monatlich übrig?
Den Bürgern war aber auch klar, das dies längst beschlossene Sache ist.
Wir als AfD haben die Liebschwitzer gern durch unsere Teilnahme unterstützt. Die Landtagsabgeordneten Stephan Brandner und Thomas Rudy haben das Herz an der Basis und werden mit den Bürgern weiter im Gespräch bleiben. (bk)