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AfD-Kreisverband Greiz Richtigstellung:

Kreisverband Greiz-Altenburg distanziert sich von Gerüchten um Pressesprecherin

MdL Thomas Rudy (AfD) MdL Thomas Rudy (AfD) gibt eine Richtigstellung ab. Foto: privat

Kreisverband Greiz-Altenburg distanziert sich von Gerüchten um Pressesprecherin
GREIZ/ALTENBURG. In der Stadt Greiz wird durch einzelne Stadträte die wahrheitswidrige Behauptung verbreitet, die Chefredakteurin des Vogtlandspiegels wäre unsere Pressesprecherin und würde für Veröffentlichungen Geld erhalten. Diese Behauptungen sind ehrverletzende, geschäftsschädigende und bösartige Unwahrheiten. Hierzu stellen wir richtig: Weder ist Frau Antje-Gesine Marsch unsere Pressesprecherin, noch ist sie Mitglied der AfD. Frau Marsch hat zu keinem Zeitpunkt von der AfD Geld für Veröffentlichungen angeboten bekommen oder gar angenommen. Richtig ist allein, dass die Redaktion des Vogtlandspiegels – sowie wie bei anderen Parteien – auch unsere Pressemeldungen veröffentlicht. Im Gegensatz zu anderen selbst ernannten „Qualitätsmedien“ erfolgen diese Veröffentlichungen beim Vogtlandspiegel unzensiert. Für ihre professionelle Distanz bedanken wir uns an dieser Stelle ausdrücklich.

AfD-Kreisverband Greiz- Altenburg @30.09.2015

Hier die Pressemitteilung zum Wochenkommentar in der OTZ vom 26.09.2015
Beleidigung statt Fakten, das Niveau der OTZ?
AfD Greiz reagiert auf Wochenkommentar von Katja Grieser

Auf den OTZ-Kommentar „Meine Woche“ vom 26.09.2015 von Katja Grieser, in der sie der AfD kollektiv Dummheit unterstellt, erklärt Thomas Rudy, AfD-Kreissprecher und Mitglied des Landtages:
Auch wir wollen mit einem Zitat beginnen. Zur OTZ-Berichterstattung hatte ein Leser in deren Facebook-Profil folgenden Standpunkt: „Egal, wie niedrig man die Niveaulatte hängt: Die OTZ marschiert mit durchgedrückten Kniekehlen drunter durch“. Beleidigung statt Fakten, sieht so das Niveau der OTZ aus? Frau Grieser stellt sich mit ihrem Kommentar selbst bloß. Sie beweist öffentlich, was sie nicht ist: Journalistin. Einen guten Journalisten zeichnet nämlich eine professionelle Distanz aus. Davon ist Katja Grieser meilenweit weg, das gilt nicht nur bei der AfD. Ein guter Journalist hätte zudem über Fakten statt Schmähungen argumentiert. Konkret z.B. mit Zeitpunkt und Höhe der Fördermittel. Fakt ist: Lottomittel sind eine intransparente „black box“. Das gilt sowohl hinsichtlich des Antrags- als auch des Vergabeverfahrens. Trotz intensiver Recherchen sind der AfD keine Lottomittelvergaben an die Bibliothek bekannt. Auf dem Niveau von Frau Grieser gefragt: Gab es da Schecks unter der Hand? Welche Fakten kennen wir noch? 2006 gab es den Thüringer Bibliothekspreis mit 10.000 Euro. Dafür sollte eigentlich ein Server angeschafft und nicht Häftlinge bemuttert werden. Denn nur dieses Projekt haben wir angesichts der beschlossenen Gebührenerhöhung hinterfragt! Die unangemessene Reaktion zeigt: Der Finger lag in der Wunde! 2014 gab es den Deutschen Lesepreis mit 2.000 Euro. Im Juli 2015 gab es 1.200 Euro von der Kreis-, Kultur- und Sportstiftung für die Finanzierung einer FSJ-Stelle. Auch von der Bundeszentrale für politische Bildung oder Lesezeichen e.V. gab es punktuell Geld für einzelne Veranstaltungen (nicht für die JVA-Reihe!). Und ja, es gab auch Geld vom Landkreis. Ein guter Journalist kennt allerdings das Prinzip der Kommunalfinanzierung. Somit kann Frau Grieser leider nicht wissen, dass zuerst die Greizer eine immer wieder erhöhte Kreisumlage zahlen, um dann einen winzigen Teil als Kostenbeteiligung des Landkreises zurückzubekommen.

Pressemitteilung MdL Thomas Rudy (AfD) @30.09.2015